Film und Medizin in Basel

Die Medical Humanities im ersten Bachelorjahr bestehen aus drei vierstündigen Veranstaltungen. An drei verschiedenen Nachmittagen wird je ein ausgewählter Film in voller Länge gezeigt. Meist werden Spielfilme, gelegentlich auch Dokumentarfilme gezeigt, die sich mit Krankheitsgeschichten, medizinischen Einrichtungen, Behandlungen oder Verfahren befassen. Im Anschluss analysieren Mediensachverständige sowie medizinische Fachleute die Filme aus ihrer Sicht. Die Studierenden werden zum Film und zu jedem Beitrag in die Diskussionsrunden einbezogen. 

Der Film war wirklich beeindruckend, sehr berührend und zeigte mir, wie vielfältig die geriatrische Medizin ist.

zum Film Amour, 2015

Unser Ziel ist es, dass die Studierenden ihre persönlichen Perspektiven mit denen ihrer Kommilitonen/innen und mit den Perspektiven von Fachleuten aus den Bereichen Medien und Medizin konfrontieren. Unterschiedliche Ansichten werden begrüsst und diskutiert. Dabei soll aufgezeigt werden, dass Perspektiven vielfältig und gar mehrdeutig sein können und dass jede Perspektive von Bedeutung sein kann. 

Die Auswahl der Filme wird in der Leitungsgruppe Medical Humanities diskutiert. 

Kooperierende Einrichtungen:
  • Kliniken des Universitätsspitals Basel 
  • Mitarbeitende der Filmredaktion SRF

Für mich war das Wichtigste die Anwesenheit der Fachleute (Psychosomatische Medizin, Pädiatrische Onkologie und Filmkritiker), die uns ihren Input gaben. Der Kurs hat mir sehr gut gefallen, er war inspirierend!

zum Film The Fault in Our Stars, 2015

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